THE RUMOURS

 

Nun wollen wir Dinslaken mal Dinslaken sein lassen und uns auf das konzentrieren um was es hier eigentlich gehen sollte: die Mucke!

 

Man kommt nicht drum herum die deutschen Nachwuchskünstler mit den altehrwürdigen Strokes zu vergleichen. Und - seien wir mal ehrlich - da gibt es schlimmeres (z.B. in Sachen Charaktereigenschaften mit den Strokes-Protagonisten verglichen zu werden). Ernst bei Seite. The Rumours spielen erdigen, melodiösen Garagenrock. Die Gitarre ist dabei klar tonangebend, der Bass kommt dennoch mehr raus als bei den Strokes und anderen Garagenbands und verleiht dem Ganzen hie und da eine feine Note Blues - und das ist auch gut so.

 

Die stimme des Sängers fügt sich natlos ins Soundgefüge ein, schaukelt sich immer wieder gekonnt hoch bis zum Höhepunkt und verleiht den Songs dadurch wie durch den abrupten Oktavenwechsel direkt danach eine interessante Note...rock n roll!

 

Der gern benutzte Vergleich mit den Musikgrößten unserer Tage blieb auch großen Künstlern wie Eric Burdon, Olli Schulz, Gary Moore und The Notwist nicht verborgen. Denn mit denen teilten sich The Rumours schon eine Backline.

 

 

Es ist wie gehabt und gesagt: Sich im Pool der Kapellen "die so klingen wie..." zu behaupten ist alles andere als einfach, mit Kreativität und guter Handwerkskunst dennoch zu meistern. The Rumours beweisen eindrucksvoll, dass man das Rad nicht neu erfinden muss um mit gerade einmal 18 Lenzen direkt Rolls Royce zu fahren!

 

Wir freuen uns auf the rumours and...

"You know what we feel like? We feel all the time like a cat on a hot tin roof"

 

 

YouTube-Video

 

The Rumours gibt es außerdem hier: http://www.myspace.com/therumoursmusic